Schild Wir sind...

 ehemalige Mitarbeiter des MfS der DDR und  an der wahrheitsgemäßen Aufarbeitung der Geschichte interessiert.

Mit der Themenübersicht werden Sie in die einzelnen Abteilungen verzweigt.

Aktualisierte und neu eingestellte Beiträge sind - soweit nicht am Datum erkenntlich - als Neu! hervorgehoben

Wir wünschen Ihnen Erfolg beim Surfen in diesem politischen Tabubereich.

 

Während die USA vorgeben, den Terror weltweit bekämpfen zu wollen, verurteilten sie fünf kubanische Patrioten zu unmenschlichen Freiheitsstrafen, nur weil diese ihr Land vor Terror schützen wollten.
Diese fünf kubanischen Patrioten brauchen unsere Solidarität !
Helden im Anti-Terror-Kampf

Die letzten Gefangenen des Kalten Krieges

  ISOR - Petition gegen Rentenstrafrecht übergeben
Nach der erfolgreichen Durchsetzung der rentenrechtlichen Gleichbehandlung der Angehörigen der Nationalen Volksarmee, der Volkspolizei und der Zollverwaltung der DDR mit allen anderen Bürgern der DDR kämpft ISOR e.V. jetzt um die endgültige Beseitigung des Rentenstrafrechts, von dem vor allem die ehemaligen Angehörigen des MfS betroffen sind. 73.566 Unterschriften unter eine Petition gegen das Rentenstrafrecht wurden am 29.01.2010 dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages übergeben. Hier der Text der Petition sowie die entsprechende Pressemitteilung.

 Initiative "Kundschafter des Friedens" im Interview

       Grußwort der Bundestagsabgeordneten der Partei DIE LINKE, Ulla Jelpke, zum traditionellen Treffen ehemaliger Kundschafter der Hauptverwaltung Aufklärung des MfS


Lesen bildet

Zum 60. Jahrestag der Bildung des MfS:
"Fragen an das MfS. Auskünfte über eine Behörde"
(Herausgeber: Werner Großmann und Wolfgang Schwanitz, edition ost Berlin)
Interview der "jungen Welt" vom 06.02.2010 mit den Herausgebern (ungekürzte Fassung)
Vorwort
Verzeichnis der 27 Autoren
Geheimdienst-Experte Erich Schmidt-Eenboom zum Buch
Rezension

Wer sich seriös mit dem MfS und seiner Geschichte beschäftigt, kommt um dieses Buch nicht herum:
        Standardwerk "Die Sicherheit. Zur Abwehrarbeit des MfS" - jetzt hier im Internet abrufbar
Erläuterungen zur Internet-Ausgabe
Download des gesamten Werkes (2 Bände, 1.287 Seiten, PDF, 3,85 MB)
Download nach einzelnen Kapiteln und Unterabschnitten

 Zusätzliches Download-Angebot:  Die Wahrheit über das MfS (Interview und Beiträge ehemals leitender Mitarbeiter des MfS, vom April 2006)

Umfangreiche weitere Literaturhinweise in unserer Literaturecke


Aktuelles

 Neu!    Endlich herausgefunden: „Stasi“ bremst Wachstum im Osten

Neu!    "Der Geist ist aus der Flasche" - Gespräch mit Dieter Skiba über die braune Vergangenheit bundesdeutscher Geheimdienstler und Polizisten und die jetzt freigegebenen MfS-Akten

Neu! Zum  80. Geburtstag von Dr. Wolfgang Schwanitz, Generalleutnant a.D.

Koalitionsfrage in NRW: War die "Stasi" legitim?

Die Schuld der "Weichspüler
(Hans Fricke zum 14. Bundeskongress der Landesbeauftragten für die "Stasi"-Unterlagen am 17.04.2010)

 "Rechtsstaat statt Staatssicherheit" (Aus: Sozialistischer Dialog/Geraer Dialog, Ausgabe 21)

   ISOR,  "Stasi" und die DIE LINKE.

"Kommunistische Standpunkte" zum 60. Jahrestag der Bildung des MfS 

Wortmeldung zur IM-Hysterie im Brandenburger Landtag:
"Spreu und Weizen" ("RotFuchs" Februar 2010)

  Friedrich Wolff. "Rechts und links im Rechtsstaat"
("Ossietzky" 1/2010)

Gespenster-Debatte im Bundestag
In einer Aktuellen Stunde des Deutschen Bundestages am 28.01.2010 profilierten sich Abgeordnete fast aller Fraktionen mit der Forderung nach einer erneuten Verlängerung von Überprüfungen auf "Stasi-Verstrickungen". Für die Fraktion DIE LINKE. sprach Lukrezia Jochimsen.

"Schröter und die Bergpredigt". Vor 20 Jahren Sturm auf die "Stasi-Zentrale" in Berlin. Ein Pfarrer führte Opfer und Täter zusammen. (ND 16.01.2010)

Vom Hass zur Lüge. Eine Analyse passend zum 20. Jahrestag des "Sturmes auf die Stasi" ("junge Welt" vom 15.01.2010)

 Alles muss rauskommen. Endlich aufgedeckt: Das MfS war schlimmer als die Gestapo. Eine Buchvorstellung in der jw-Ladengalerie.

Signale der Vernunft?

 Offener Brief von Prof. Horst Schneider (Dresden) an Bundespräsident Horst Köhler

Letzter Chef des Wachregimentes des MfS im Interview

    Linkspolitiker Bodo Ramelow zur Beschäftigung einer ehem. Übersetzerin des MfS in seinem Büro
Bodo Ramelow antwortet dem Vorsitzenden der "Vereinigung 17. Juni 1953", Carl-Wolfgang Holzapfel, der ihm
u. a. geschrieben hatte, dass er es für unerträglich halte, wenn ein frei gewählter Abgeordneter: mittels zur Verfügung gestellter Steuergelder demokratische Grundsätze durch die Beschäftigung "derart belasteter Personen" mit den Füßen trete.

Interview mit Oberst a. D. Dr. Reinhard Grimmer

 Arbeitsbeschaffung für Stasi-Jäger

      Wolf Biermann und der fortwährende Hass

Am 19.02.2009 befasste sich der "Deutschlandfunk" mit angeblichen Versuchen, die DDR-Geschichte umzudeuten und brillierte mit der Erkenntnis, dass die faschistische Diktatur im Gegensatz zur "DDR-Diktatur" eine "Konsensdiktatur" gewesen sei. Der auch aus Beiträgen auf dieser website hinlänglich bekannte Hubertus Knabe forderte in dieser Sendung, dass die Leugnung bestimmter Verbrechen der DDR strafrechtlich geahndet werden solle. Wäre es nicht angebracht, solche Verbrechen zunächst einmal konkret zu benennen? Die Bundesregierung weigert sich schließlich, die Ergebnisse der juristisch umstrittenen Strafverfolgung ehemaliger Hoheitsträger der DDR öffentlich zu machen. Anscheinend vor allem deshalb, weil dadurch der Kontrast des gerichtlich Beweisbaren zur Fortsetzung des Kalten Krieges mit den Mitteln der Propaganda offenkundig würde.

18 Jahre Gehirnwäsche – und nun das:

Ergebnis einer Umfrage der MDR-Sendung Fakt vom 07.04.2008 mit 15.500 Zuschauern.

Mehr:

Geschürte Stasi-Hysterie - eine (unvollständige) Chronik, jetzt auch noch mit braunen Mob?

Richterschelte bei "Kontraste"

Robert Allertz: Die Linke und das MfS

    Der Tunnelblick der Marianne Birthler und Gregor Gysi

Buchempfehlung:  Klaus Huhn: "Die Anti-Gysi-Groschenoper" (Verlag Wiljo Heinen Böklund 2008) - Leseprobe


Gefunden

Ratlose Sieger (Streifzüge durch die deutsche Erinnerungskultur)

Westberliner Verfassungsschutz und DDR-Opposition

TAZ fordert Internet-Zensur


Terror

Markus Wolf: Geheimdienste und die Bedrohung durch den internationalen Terrorismus

Denkbedarf zum Thema Terrorismus

BRD-Beitrag zu der von den Vereinten Nationen angestrebten weltweiten Ächtung des Terrorismus: Legalisierung des Terrors gegen die DDR durch Rehabilitierung des KgU-Banditen Burianek.
Mehr zum Fall Burianek
Beschluss des Landgerichtes Berlin vom 02.09.2005 zur Rehabilitierung des Anführers einer terroristischen Vereinigung Burianek
BRD-Heuchelei: "Terrorismus kann nie gerechtfertigt sein"(Aus der Erklärung zum EU-Mittelmeerdialog - 28.11.2005)
Aus einem Antrag der CDU-Fraktion der BVV Berlin-Lichtenberg (Drucksache 0830/VI) zur BVV-Sitzung am 24.04.2008: "... Das MfS-Insiderkomitee betreibt auf seiner Web-Seite einen aktiven Geschichtsrevisionismus und verhöhnt die Opfer der DDR-Diktatur. DDR-Widerstandskämpfer wie Johann Burianek, der 1952 hingerichtet und 2005 rechtskräftig rehabilitiert wurde, werden dort z.B. als "Bandit" und "Mitglied einer terroristischen Vereinigung" bezeichnet..."

Buchempfehlung: Robert Allertz: Die RAF und das MfS. Fakten und Fiktionen (edition ost Berlin 2008)


"Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen"

    Präsidiale Weihe für unseriöse Einrichtung
Am 14.11.2006 besuchte Bundespräsident Horst Köhler die "Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen" 
Mehr zum Gruselkabinett "Gedenkstätte Hohenschönhausen"
Stasi-Opfer des Tages: Zeitzeuge H.
Herbert Kierstein: Die Psychopharmaka von Dr. Knabe & Co.

"Strahlungsgeräte" des MfS und der Tod von J. Fuchs
"Röntgenkanone"

Nur zum Vergleich: Inhaftierte G8-Gegner von Heiligendamm (Foto im ND vom 14.12.07)

 

Buchempfehlungen: Horst Schneider: "Das Gruselkabinett des Dr. Hubertus Knabe(lari)" (SPOTLESS-Reihe Nr. 179), Preis 5,10 €
"junge Welt": "Kopflanger, Schwindler oder Flachpfeife? (29.08.05)

H. Sieberer / H. Kierstein
"Verheizt und vergessen". Ein US-Agent und die DDR-Spionageabwehr

(edition ost Berlin 2005) "junge Welt": Erst Gegner, dann Freunde" Rezension
Drehverbot wegen Stasi-Angst? ("Neues Deutschland" vom 29.09.05)
"junge Welt" vom 01.10.05: "Da wird gelogen, was das Zeug hält"

Hannes Sieberer (Hrsg.): Als Agent hinterm eisernen Vorgang. Fünf West-Spione berichten über ihre DDR-Erfahrungen (edition ost Berlin 2008)

 Peter Pfütze: Besuchszeit. Westdiplomaten in besonderer Mission (edition ost 2006)
"junge Welt" zur Buchvorstellung

Aus dem Jahresbericht der Hauptabteilung IX (Untersuchung) des MfS für das Jahr 1988


DDR-Unrecht

Hoch aktuell:
"Die Lüge kann nie zur Wahrheit werden dadurch, dass sie an Macht gewinnt." (Rabindranath Tagore)

Michael Vogt im Gespräch mit Prof. Dr. Erich Buchholz zum Thema:
Siegerjustiz? Politische Justiz und Deutsche Einheit: Rechtsbeugung im Namen des Rechts
Video unter: http://www.nuoviso.tv/Interviews

   RA Dr. Friedrich Wolff fordert in einer Petition "die Feststellung der Wahrheit über Umfang und Inhalt von DDR-Unrecht".  Mehr...
Passend dazu: Kommentar in "Konkret" Heft 7/2006
Angst vor der Wahrheit?
Alexandra Hildebrandt vom Museum am Checkpoint Charlie bezeichnete die o. g. Petition als "Verhöhnung der Opfer des Unrechtsstaates DDR". Der Petitionsausschuss solle sie deshalb erst gar nicht behandeln. (Vgl. "Neues Deutschland vom 20.09.06)


Ganz im Sinne von Alexandra Hildebrandt folgte der Deutsche Bundestag am 13.12.2007 einer Beschlussempfehlung seines Petitionsausschusses. Damit wird jede amtliche Feststellung zu den nachprüfbaren Ergebnissen der gerichtlichen Verfolgung von "DDR-Unrecht" abgelehnt, die Informationsfreiheit willentlich und wissentlich eingeschränkt und ein vordergründiger Versuch der Bekehrung zum rechten Glauben unternommen.
Vollständiger Text der Beschlussempfehlung des Petitionsausschusses
Siehe auch: Bundestag zur Folter in  der DDR
Dieter Winderlich: Die leichtfertigen Urteile des Bundestages: Folter in der DDR?

Buchempfehlungen: "Die politische Strafverfolgung in Folge der Deutschen Einheit Siegerjustiz? "

Friedrich Wolff "Eingkeit und Recht. Die DDR und die deutsche Justiz", edition ost Berlin 2005 Rezension von Peter-Michael Diestel


Hetze, Lüge, Verleumdung (Winzige Auswahl)

"Eingesperrt um frei zu sein" - wie sich "Spiegel" und "Vox" das DDR-Frauengefängnis Hoheneck zurecht lügen

"Auftragskiller der DDR"?
Am 17.12.03 platzte der mit heißer Luft aufgeblasene Ballon. Der angeblich 27-fache Auftragsmörder Jürgen G. wurde aus der Haft entlassen, weil ihm, so ein Sprecher der Bundesanwaltschaft, keine Mitwirkung an einem "konkreten, beschreibbaren Tötungsgeschehen" nachzuweisen war.
Kommentar
Interview des letzten HVA-Chefs, Werner Großmann mit der "jungen Welt" am 4.10.2003
Der "Spiegel" im Zweifel

Buchempfehlung:
Jens Berger "Theobald Tiger und der Stasikiller" - eine literarische Rekonstruktion der ganzen Story ( Spotless-Verlag Berlin 2004)

Schießbefehl
Buchempfehlung:  Karl Graff:"betr.:deutsche Schießbefehle" (Spotless)

Kartenfälschungen durch das MfS?
Die BStU veröffentlichte ein ganzes Buch zu angeblichen Kartenfälschungen durch das MfS, große Zeitungen berichteten voller Empörung und Frau Birthler posierte auf der Web-Seite ihrer Behörde gebeugt „über gefälschten Karten“. Ein Insider nahm sich dieses Themas an.
Aktualisierte Fassung vom Oktober 2007

Blöder gehts nimmer...
(Der "Tagesspiegel" spekuliert, ob die "Stasi" schuld am Tod von Bertolt Brecht war)

Die Stasi ist an allem schuld (zur angeblichen Beteiligung des MfS an Mord und Folter in Äthiopien)

Peter Kirschey "Endlich packt "Grigori aus". Das Neueste aus der Stasi-Horror-Schau - und niemand fragt nach.

Buchempfehlung: "Die Akte Brecht" (Spotless-Verlag)

 GBM erreicht einstweilige Verfügung  ("Kläffende Hundewelpen")

Reprint mit richterlicher Erlaubnis
Volksverhetzer vom Dienst: Hubertus Knabe

Meinungsterror vom Feinsten
(zur Podiumsdiskussion am 14.03.2006 in Berlin-Hohenschönhausen und den nachfolgenden Reaktionen in Politik und Medien)
 
Ergänzung aus aktuellem Anlass

"Stasi-Knüppel aus dem Sack" ("Ossietzky" 08/2006)

RotFuchs 07 und 08/2006: Die Stunde der Heuchler und Biedermänner


Geschichtsklitterung

LPG-Opfer war SS-Täter

Den Geschichtsfälschern nicht zuarbeiten! (zur Gedenktafel am ehem. MfS)

Gegen Geschichtslügen - Auszug aus der Rede von Egon Krenz anlässlich des 118. Geburtstages von Ernst Thälmann ("junge Welt" vom 19.04.04)

Verräterische Informationstafeln - Erinnerungskultur im Zentrum der deutschen Hauptstadt

Denkzeichen oder Geschichtsklitterung?

Gedenkstein des Anstoßes
(Zur Schändung der Gedenkstätte der Sozialisten in Berlin-Friedrichsfelde)

Zeit der Legenden
Zum "Spiegel"-Forum vom 30.01.08 an der FU-Berlin und dem RBB-Beitrag am 07.02.08 zum "Spiegel"-Manifest aus dem Jahre 1978

Buchempfehlung: Horst Schneider "Erinnerungsschlacht" ohne Ende. Anmerkungen zum Streit um die aktuelle deutsche Gedenkstättenpolitik
(Spotless-Reihe Nr- 174)


Nachdenklichkeit

"Das Erbe Dzierzynskis..."

"Stasi gleich Stasi?"

Debatte um Geschichte, Rolle und Wirken des MfS

Beitrag zur PDS-Geschichtskonferenz am 25.02.1995 in Leipzig

Zur Auseinandersetzung mit Geschichte, Rolle und Wirken des MfS in der DDR

Vom Gewinn der Niederlage

Gibt es Lehren aus dem Ende der DDR und des MfS?

Überlegungen eines Beteiligten am Versuch, die Welt zu bessern

MfS: Selbstbilder und Fremdbilder

Wem nützte es?


Filmkritik

"Schlafende Hunde" oder "Die neue Stasi ist überall"

Ist das der Sendeauftrag? (Helmut Holfert, "junge Welt", 19.10.08)

Werner Großmann in der "jungen Welt" vom 03.05.2008:
"Geschichte schreiben, nicht Geschichten erzählen"

Ungeheuerlich! Nach dem Film "Das Leben der Anderen" stellte nun der ARD-Film "12 heißt: ich liebe dich" schon den zweiten ehem. MfS-Mitarbeiter mit menschlichen Zügen dar. Das war den Zuschauern nur mit der anschließenden Dokumentation "In den Fängen der Stasi" zuzumuten .
 Herbert Kierstein: In den Fängen der Bettina Renner

Zitat:
"Die schwarze Staatskarosse sieht verdächtig aus, die Personenschützer gucken gefährlich. Der Heldin aber bleibt keine Wahl: Sie ist zur KSZE-Konferenz nach Helsinki gekommen, um Außenminister Genscher von ihren Kindern zu erzählen, die ihr seit Jahren vom DDR-Unrechtssystem vorenthalten werden. Also steigt sie wohl oder übel in den Wagen - der sie dann auch tatsächlich nicht zum Westpolitiker fährt, sondern in einen dunklen Wald. Die Bodyguards entpuppen sich als Stasi-Schergen; kurz vor der geplanten Exekution kann die Frau fliehen, direkt in die rettenden Arme von bewaffneten finnischen Jägersleuten. So funktioniert öffentlich-rechtliche Geschichtsaufarbeitung."
(„Spiegel“-online vom 29.09.2007 zum  ARD-Film „Die Frau vom Checkpoint Charly")

   Die fettesten Lügen im Fernsehfilm "Die Frau vom Checkpoint Charly"
Veronica Ferres und die Folterzelle von Hoheneck
Mathias Wedel: So sehen Opfer aus (ND vom 02.10.07)
Geschichtsunterricht für Dummies 
Buchempfehlung: Horst Schneider: "Gruselstory Checkpoint Charly" (Verlag Wiljo Heinen, Böklund 2008) - U. a. gab der geschiedene Ehemann der Jutta Gallus Auskünfte und stellte Dokumente zur Verfügung  

Zum Oscar-prämierten Film "Das Leben der anderen"
Ein Bericht in eigener Sache
E-Mail des Regisseurs Florian Henckel von Donnersmark
 Filmkritik von Wolfgang Hartmann
   "Das Leben der anderen", Teil II
Buchempfehlung: "Ein Oscar für die Stasi" (Spotless-Verlag)

Kommentar zum Dokumentar-Film "Alltag einer Behörde"

Antisemitismus

Schändung jüdischer Friedhöfe in der DDR
(Anmerkungen zur Veranstaltung anlässlich der Buchpräsentation zum Thema am 20.03.2007)    
"Neues Deutschland" zu einer Ausstellung über "Antisemitismus in der DDR"
 
   Spurensuche in Jamlitz ("jW 05.10.07)
 
Buchempfehlung: Detlef Joseph "Vom angeblichen Antisemitismus in der DDR"
(Zur Ausstellung: "Das hat es bei uns nicht gegeben. Antisemitismus in der DDR",
Kai Homilius Verlag - Compact, Berlin 2008)


 

"Mythos" DDR-Antifaschismus?

Beiträge zum Thema
 Zur RBB-Dokumentation "Das braune Erbe. Der Antifaschismus der DDR" vom 13.12.2007

Unveröffentlichtes. schriftlich vorliegendes Interview zur Arbeit der HA IX/11 des MfS, speziell zu den DDR-Enthüllungen zu Bundespräsident Lübke und Ministerpräsident Filbinger

Zur "Focus"-Ente, das MfS habe mehr als 20.000 Nazi- und Kriegsverbrecher gedeckt.
Gegendarstellung
"Neues Deutschland" vom 20.11.2004: "Jetzt neu: politisch korrekt lügen"
"Was wusste, tat, verhinderte die Stasi? Enttarnung, Verfolgung und Verurteilung von Nazis in der DDR
"junge Welt" vom 25.11.2004: "Seriöse Aufklärung von Naziverbrechen"
Dienstaufsichtsbeschwerde: formlos, fristlos, fruchtlos!

Wozu die ganze Aufregung um Günter Grass? Wen störte es eigentlich, dass SS-Sturmbannführer Wilhelm Krelle, Stabsoffizier der an Kriegsverbrechen beteiligten SS-Division "Götz von Berlichingen", nach 1990 die Wirtschaftswissenschaften der Humboldt-Universität Berlin abwickelte und dort zum Ehrendoktor ernannt wurde? Mehr...

Besonders zu empfehlen: Gründergenerationen der BRD-Geheimdienste und des MfS

Im Bundestag notiert: Aufarbeitung der Gründungsgeschichte der Nachrichtendienste (Inneres/Kleine Anfrage)
Berlin: (hib/RRA) Über die Aufarbeitung der Gründungsgeschichte der Nachrichtendienste will sich die FDP-Fraktion in einer Kleinen Anfrage (16/7063) informieren. Unter anderem will sie wissen, welche Kontinuitätslinien das Bundesamt für Verfassungsschutz und der Bundesnachrichtendienst zur Zeit des Nationalsozialismus aufweisen. Ebenso fragt die FDP, ob es zutrifft, dass in den 1950er und 1960er Jahren vor allem frühere Gestapo-Mitarbeiter führende Positionen beim Bundesamt für Verfassungsschutz innehatten.
Verharmlosende Antwort der Bundesregierung

FDP-Abgeordnete hatten in einer Kleinen Anfrage an die Bundesregierung  unterstellt, dass es personelle Kontinuitäten zu NSDAP, SS und Gestapo auch in staatlichen Strukturen der DDR gegeben habe. Das konnte und wollte die Bundesregierung in ihrer Antwort vom 29.01.2008 (BT-Drucksache 16/7919) dann doch nicht bestätigen.
Bundesregierung zur Gründungsgeschichte des MfS

Buchempfehlungen:
Klaus Eichner, Gotthold Schramm (Hrsg.): Angriff und Abwehr - Die deutschen Geheimdienste nach 1945 (edition ost)
"junge Welt" vom 12.03.07 zum Buch
Die Meinung der BStU im ND vom 25.10.2007
"Anti-Leide", eine Streitschrift gegen das BStU-Machwerk zum Umgang der DDR mit Naziverbrechern kann über die Geschäftsstelle der GRH bezogen werden. Rezension (RotFuchs Januar 2008)


Gauck-/Birthler-Behörde

Wolfgang Hartmann zum Thema "Feuer" mit den Akten des MfS mit einem Brief an Dr. Hans-Jürgen Geiger, seinerzeit Direktor in der Gauck-Behörde

"Erklärung des Willy-Brandt-Kreises zum künftigen Umgang mit den Stasi-Akten"

Ein Leben hinter der Larve
Joachim Gauck ließ sich eine Biografie fertigen - und ist nicht damit zufrieden

Hochrechnungen der Gauck-Behörde 

Gehirn waschen, bitte! ("junge Welt" vom 05.10.2005)
Prof. Dr. Manfred Naundorf schreibt in gleicher Sache an den Brandenburger Bildungsminister Holger Rupprecht (24.11.2005)
Zeitzeugen unerwünscht
(Briefwechsel von Kurt Zeiseweis mit der Birthler-Behörde)

Buchempfehlungen:
Dorlach Sven:  "Der Fall Gauck" (Spotless-Verlag)
Karau / Vettermann: "Gauck-Opfer" (Berlin 1996)
Wagner, Matthias: "Das Stasi-Syndrom - ein ehemaliger Archivar der Gauck-Behörde rechnet ab" (Berlin 2000)
Zimmer, Jochen (Hrsg.): "Das Gauck-Lesebuch - Eine Behörde abseits der Verfassung?" (Berlin 1998)

Nach Informationen des "Focus" sind 1993 - 2003 insgesamt 128 Menschen im Polizeigewahrsam der BRD verstorben, ihr Tod hätte in etwa der Hälfte der Fälle vermieden werden können. Man stelle sich vor, was passiert wäre, wenn Vergleichbares dem MfS anzulasten wäre.

 

Themen

von A - Z


  • Aktuelles
  • Antisemitismus
  • DDR-Unrecht
  • Filmkritik
  • Gauck- /Birthler-Behörde
  • "Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen"
  • Gefunden
  • Geschichtsklitterung
  • Hetze, Lüge, Verleumdung
  • Lesen bildet
  • "Mythos" DDR-Antifaschismus
  • Nachdenklichkeit
  • Solidarität
  • Terror

  • Weitere Themen:

    "Rosenholz"

    Zum 15. Jahrestag der Erstürmung von MfS-Dienststellen

    Ulrich Wickert zur Stasi in Frankreich


    Neuerscheinungen:

    Klaus Eichner: Die Osterweiterung der Birthler-Behörde, Spotless-Verlag Berlin 2010 

    Zum 60. Jahrestag der Bildung des MfS erschienen:

    Fragen an das MfS. Auskünfte über eine Behörde (Hrsg. Werner Großmann, Wolfgang Schwanitz), edition ost Berlin (s. a. Rubrik "Lesen bildet")

    2009 erschienen:

    Herbert Kierstein/Gotthold Schramm:
    Freischützen des Rechtsstaates. Wem nützen Stasiunterlagen und Gedenkstätten?
    (Netzwerke der Erinnerungsindustrie)
    (edition ost Berlin 2009)
    Auszüge

    Eberhard Rebohle:
    Rote Spiegel. Wachsoldaten der DDR. (Zum Wachregiment des MfS)
    (edition ost Berlin 2009)
    Rezension

    Bernd Fischer:
    Diplomat mit zwei Berufen - Die DDR-Aufklärung in der dritten Welt (edition ost, Berlin 2009) Rezension

    Klaus Eichner:
    Operation Condor. Eine Internationale des Terrors zur Verhinderung demokratischer Strukturen in Südamerika (Verlag Wiljo Heinen, Berlin, 2009)


    Wichtige Bücher

    Bonn im Blick - Die DDR-Aufklärung aus der Sicht ihres letzten Chefs
     Rezension
     Vorwort zur russischen Ausgabe von Wladimir Krjutschkow

     Rezension zur 3. Auflage

    "Kundschafter im Westen" - Warum Menschen in der BRD für die DDR arbeiteten

    Dieses 2003 in edition ost erschienene Buch mit Berichten von Spitzenquellen der HV Aufklärung des MfS ist in mehreren Auflagen erschienen und wurde vom Verlag edition ost 2008 unter dem Titel Top-Spione im Westen erneut veröffentlicht.

    ISOR e.V. (Hg.) "Wertneutralität des Rentenrechts. Srafrente in Deutschland?"
    2. erweiterte Auflage, Kai Homilius Verlag Berlin 2005

     


    Lesenswertes:

    Helmut Müller-Enbergs: Inoffizielle Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit.Teil 3: Statistiken (Berlin 2008)Rezension

    Herbert Kierstein: Heiße Schlachten im Kalten Krieg. Unbekannte Fälle und Fakten der Spionage

    Der Botschaftsflüchtling und andere Agentengeschichten. Mit einem Geleitwort von Markus Wolf und Werner Großmann, Herausgeber: Gotthold Schramm (edition ost 2006)